Online Blackjack im MansionCasino.com Schweiz

Das Kartenspiel Blackjack war eines der ersten Casino-Spiele überhaupt und hat neben Roulette den Grundstein für den Erfolg dieser Branche gelegt. Auch online war es eines der ersten online Casinospiele das in den virtuellen Ablegern verfügbar war. Doch hier können sich die Entwickler wesentlich kreativer ausleben, was in diversen Variationen des Black Jack resultiert. So haben wir neben den klassischen Version Soft 17 und Hard 17 auch noch Progressive Blackjack, Blackjack Switch und 21 Duel. Blackjack kann online stets allein gespielt werden, da der Nutzer direkt gegen den Dealer und dessen Blatt antritt. Jeder versucht eine Hand zu bilden die möglichst nahe oder exakt 21 Punkte ergibt. Wer dieses Limit überschreitet ist sofort raus aus der Hand. Dank einiger Informationen und Strategien entwickelt sich beim Blackjack eine interessante Dynamik.

Wer online spielt hat dabei sogar noch einige Annehmlichkeiten. Allgemein ist es in einem Online Casino bequemer zu spielen, da keine Kleidungsvorschriften oder Trinkgelder verlangt werden. Außerdem haben die Pforten eines Online Casinos rund um die Uhr und auch an Feiertagen geöffnet. Für Fragen stehen zeitgleich Mitarbeiter im Live-Chat, per E-Mail oder Telefon bereit. Das Mansion Casino bietet zudem einen großartigen Casino Bonus von bis zu 5.000 Euro für neue Spieler, der beim Blackjack verwendet werden kann. Zusammen mit der Chance auf einen progressiven Jackpot ist dies das ideale Mittel um die Langeweile zu vertreiben und mit etwas Glück viel Geld zu gewinnen.

Die Blackjack-Geschichte

Doch bis es das Spiel Blackjack wurde so wie wir es heute kennen, bedurfte es einiges an Zeit. Ursprünglich hieß es nämlich „Vingt-et-un“, das französische Wort für die Zahl „21“. Auch verwendete man zunächst nur ein französisches Deck. Darauf begründeten sich dann alle weiteren Varianten des Blackjacks. Die Urversion war schon interessant, aber die Beliebtheit nahm erst mit der Zeit zu. Ein ausschlaggebender Aspekt wurde später erst hinzugefügt: Bei 21 bzw. einem Blackjack gab es eine erhöhte Auszahlung. Wir sind dies heute gewohnt, damals war die Idee noch völliges Neuland.

Über die Schifffahrt gelangte Blackjack dann in die USA und wurde dort schnell von den ansässigen Casinos aufgenommen und nach eigenem Ermessen verändert. Ein Pik-Ass und ein schwarzer Bube brachten dann schon eine Quote von 3:2 und nun wurde auch der Name „Blackjack“ erstmals offiziell verwendet.

Die USA prägte das Blackjack-Spiel ungemein und trug auch zu seiner Verbreitung bei. Dabei nahmen viele Länder ein paar Veränderungen am Regelwerk vor, bspw. wurden mehr Kartendecks verwendet, Dealer bekamen die Vorgabe bis 17 Punkte zu ziehen oder auch der Spieler. Optionen wie Split und Double kamen hinzu, wodurch Blackjack allgemein vielfältiger wurde.

Irgendwann konnten dann auch moderne Technologien verwendet werden, wodurch die online Casinospiele an Geschwindigkeit zunahmen, mehrere Spieler konnten gleichzeitig bedient werden und progressive Jackpots gab es dann auch schon vereinzelt. In den Online Casinos hat es dann noch ganz neue Formen angenommen.

Die Bonusangebote wie wir sie heute unter anderem im Mansion Casino finden, waren auch schon in den Spielbanken geläufig. Jedoch bezogen sie sich meist nur auf ein paar gratis Chips oder etwas Zu Essen und zu Trinken. Online gibt es dagegen den typischen 100% Matchbonus und weitere Angebote die deutlich attraktiver sind, weil sie höhere Belohnungen garantieren. Außerdem finden wir hier auch Treueaktionen, welche die Spieler für ihre Loyalität extra vergüten.


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Die Gewinnchancen bei Blackjack Online

Wie hoch sind denn nun eigentlich die Gewinnchancen beim Blackjack und wie verteilen sich die Auszahlungen? Wer online im Mansion Casino spielt, für den sind drei Optionen wichtig. Der herkömmliche Sieg wird mit einer Quote von 1:1 belohnt. Wer sich gegen ein Blackjack versichert und dieser dann tatsächlich eintritt, der kann mit 2:1 rechnen und wer selbst ein Blackjack auf die Hand bekommt, erhält sofort 3:2 ausgezahlt. Diese Struktur hat sich ergeben, weil die Chancen auf ein Blackjack viel niedriger sind.

Die Chance auf einen progressiven Jackpot lässt sich nicht beeinflussen, da dieser rein zufällig auszahlt. Jedoch muss in fast allen Fällen ein zusätzliche Einsatz getätigt werden, um überhaupt an der Verlosung teilzunehmen. Glücksspiele werden, wie der Name schon sagt, stark durch den Zufall bestimmt. Dennoch gilt Blackjack als eines der fairsten Casino-Spiele, weil durch verschiedene Setzhöhen und Strategien durchaus nachhaltige Gewinne realisiert werden können. Einige Spieler haben es sogar zu einem Profidasein gebracht und Bücher über ihren Erfolg geschrieben.

Die Blackjack-Strategien variieren und hängen stark vom Spieler sowie dessen Risikobereitschaft ab. Eine neu erworbene Strategie sollte zudem ausreichend getestet werden, um sie als profitabel und nutzlos einstufen zu können. Dafür eignet sich der Übungsmodus mit Spielgeld im Mansion Casino perfekt.


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Die Spielregeln des Blackjack

Wenngleich es viele Blackjack-Varianten gibt, so liegt ihnen allen dasselbe Konzept zugrunde. Der Spieler tritt gegen den Dealer an und versucht dessen Hand zu überbieten ohne dabei 22 Punkte oder mehr zu erreichen. Denn wer das Ziel der 21 Punkte verfehlt ist automatisch „busted“, also ausgeschieden. Die 9 Bildkarten zählen jeweils 10 Punkte, das Ass kann mit 1 bzw. 11 Punkten je nach Situation variiert werden.

Die Blackjack-Spielregeln sind leicht zu erlernen. Es wird zunächst der Einsatz festgelegt, danach teilt der Dealer die Karten aus, zwei für den Spieler und zwei für sich, wobei eine Karte des Dealers offen liegt. Mit dieser Information und seiner eigenen Hand kann der Spieler eine strategische Entscheidung treffen. Wer eine weitere Karte haben will drückt „Hit“ und mit „Stand“ hat der Spieler genug, sodass der Dealer an der Reihe ist zu ziehen.

Eine Starthand kann durch zusätzliche Optionen ergänzt werden, je nach Blackjack-Art und Ausgangslage. Paare können gesplittet werden und erhalten jeweils eine weitere Karte. Jede Starthand kann auch verdoppelt werden und es gibt nur noch eine zusätzliche Karte. Das Aufgeben ist selten verfügbar und bringt die Hälfte des Einsatzes zurück. Die Versicherung schützt im Falle eines Blackjacks des Dealers gegen den Totalverlust.

Wer mit seiner Handstärke zufrieden ist, lässt den Dealer seine Karten ziehen. In den meisten Fällen muss dieser immer bis mindestens 17 Punkte ziehen. Der Spieler hat bei der Variante „Soft“ immer die Option früher stehen zu bleiben. Zum Abschluss werden die Blätter verglichen und im Falle eines Siegs erhält der Spieler seinen Einsatz plus Gewinn zurück.


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Strategie und Tipps

Nun zu den möglichen Strategien und Tipps beim Blackjack. Grundlegend ist die Variante „Soft 17“ zu bevorzugen, da sie einen größeren Spielraum bietet. Der Dealer muss immer bis 17 Punkte ziehen, man selbst aber nicht. Die gesamte Bandbreite an Blackjack-Strategien lässt sich hier nicht in einem Artikel abdecken, daher ein paar grundlegende Tipps. Interessant sind bspw. die Strategiekarten zum Blackjack-Spiel. Diese helfen Anfängern dabei die richtigen Entscheidungen zu treffen. Hier ein paar Grundgedanken:

  • Harte/Weiche Blätter: Ein hartes Blatt beinhaltet keine Asse oder nur eines, dessen Wert auf 1 oder 11 Punkte festgelegt ist und nicht variiert werden kann. Ein weiches Blatt hat hingegen ein flexibles Ass. Auf diesem Prinzip basieren viele Blackjack-Strategien.
  • Doppel (Double): Wenn eine 10 oder 11 auf der Hand vorliegt, lohnt sich eine Verdopplung immer dann, wenn der Dealer weniger Punkte zeigt. Das heißt alles von 2 bis 9 beim Dealer wäre ideal, wenn man selbst eine 10 oder 11 hält. Es geht hierbei um mathematische Wahrscheinlichkeiten und wann das Double demnach Sinn macht.
  • Paare: Jedes Paar kann beim Blackjack gesplittet werden. Wirklich Sinn macht dies nur bei zwei Assen (AA). Denn hier besteht die Chance auf gleich zweimal Blackjack und einem tollen Gewinn. Zeigt der Dealer jedoch auch ein Ass, ist diese Option riskant. Experten empfehlen auch das 8er-Paar zu teilen, wenn der Dealer wenig Punkte hält. Alles von 2 bis 7 beim Dealer wäre zudem auch ein Grund Paare mit 2en oder 3en zu teilen. Das 10er Paar bedeutet immer 20 Punkte und sollte sofort behalten (Stand) werden.
  • Aufgeben: Das Aufgeben ist nur bei wenigen Blackjack-Varianten möglich. Wenn die Strategiekarte dazu empfiehlt, die Regeln es aber nicht erlauben, dann sollte noch eine Karte gezogen werden. (Hit) Aufgeben ist immer dann sinnvoll, wenn der Dealer mit hoher Wahrscheinlichkeit gewinnt, bspw. mit einer 10er-Karte oder einem Ass.

Strategien für Blackjack sollen eine gewisse Richtlinie für das profitable Spielen ermöglichen. Sie liefern aber niemals eine Garantie für den Sieg, d.h. Blackjack ist und bleibt ein Glücksspiel. Die Strategie sollte auch zu den eigenen Vorstellungen passen, was sich hauptsächlich an der Risikobereitschaft ausrichtet. Ausreichend Coups (Spielrunden) sollten dann zum Ausprobieren einer Strategie verwendet werden.


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Unser Blackjack-Glossar

Blackjack ist schnell zu erlernen und macht online viel Spaß. Um bei der erhöhten Geschwindigkeit keine Fehlentscheidungen zu treffen, gilt es die wichtigsten Begriffe auswendig zu kennen. Deshalb hier ein paar Kurzerklärungen zu den Blackjack-Begriffen.

Bust/Pleite: 21 wurden überschreiten, das Blatt verliert.

Bust-Karte: Die Karte, welche zur Überschreitung der 21 Punkte geführt hat.

Hole-Karte: Jene Karte die beim Dealer liegt und nicht gesehen werden kann.

Verdoppeln/Double Down: Ein optionaler Einsatz, gefolgt vom Ziehen einer weiteren Karte. Nur zu Beginn des Spiels verfügbar, nachdem zwei Karten ausgeteilt wurden.

Hit: Eine weitere Karte ziehen/erhalten.

Versicherung: Eine Absicherung gegen einen möglichen Blackjack des Dealers. Die Hälfte der Hauptwette wird noch einmal gezahlt und schützt im Zweifelsfall vor dem Totalverlust des Spielers. Falls nicht, sind alle Einsätze weg.

Stand: Die aktuelle Hand behalten. Nun zieht der Dealer seine Karten.

Aufgeben: Eine Option bei der die Hälfte des Einsatzes zurückgegeben wird.

Aufteilen/Split: Ein jedes Paar kann aufgeteilt werden und erhält dann jeweils noch eine Karte zugeteilt. Ein extra Einsatz wird gelegt und die zwei Hände werden getrennt mit der des Dealers verglichen.


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Ein Konto eröffnen und um Echtgeld spielen

Wenn wir nun das Interesse zum Online Blackjack geweckt haben, dann lässt sich ein Echtgeldkonto in wenigen Minuten eröffnen. Dazu sind beim Mansion Casino nur die persönlichen Daten anzugeben. Die personenbezogenen Daten dienen der Sicherheit und zur Identifikation bei späteren Auszahlungen. Das Spielen kann entweder direkt im Browser oder nach dem Download der Casino-Software erfolgen.

Im Anschluss wird eine Einzahlung mit einem bevorzugten Zahlungsmittel vorgenommen. Hierfür gibt es den Banktransfer, Kreditkarten sowie Debitkarten, aber auch E-Wallets. Nach der oftmals sekundenschnellen Übertragung kann es dann schon an die Blackjack-Tische gehen, um echte Gewinne zu realisieren.

Ein besonderes Schmankerl gibt es für neue Spieler des Mansion Casinos. Die Plattform bietet einen Willkommensbonus von bis zu 5.000 Euro an. Dazu muss nach der Einzahlung der Bonus einfach akzeptiert werden. Wer bis zu 500 Euro einzahlt, der bekommt einen 100% Matchbonus gutgeschrieben, d.h. jede Einzahlung wird verdoppelt! Über 1.000 Euro gibt es einen 50% Bonus auf bis zu 5.000 Euro. Auf diese Weise passt sich der Bonus jedem Spieler und seinen Vorstellungen an.

Bitte hierbei die Bonusregeln beachten, die ein paar Bedingungen vorschreiben, bevor der Bonus bzw. das gesamte Kapital später wieder ausgezahlt werden kann. Vor allem die Punkte Mindestumsatz und die akzeptierten Spiele dafür sind relevant. Dem Casino-Bonus kann vor dem erstmaligen Verwenden ohne Angabe von Gründen widersprochen werden.